DE | EN

Pressestimmen

05.07.2012

Nassauische Neue Presse

„Bezeichnend für das Ensemble ist das mitreißende und ausdrucksstarke Musizieren. Die gleichberechtigte Zusammenarbeit der Kapellsolisten kommt der Aufführung zugute. Dazwischen ein wunderschöner Horn-und Oboenklang, den nicht nur Mozart liebte, auch die Zuhörer waren von diesem Element so richtig eingefangen.“

…“Nicht nur die Streicher in einheitlicher Bogenführung konnten überzeugen, auch der farbige Bläserapparat spielte mit Bravour, sodaß man von einem wahren Hörvergnügen berichten kann.“

28.06.2012

Main-Post Würzburg

„Kernig, saftig und ehrlich…gingen die Dresdner Kapellsolisten unter Helmut Branny beim Würzburger Mozartfest im Kaisersaal der Residenz zu Werk. Das kleine, demokratisch organisierte Orchester musizierte im Stehen, mit beherztem Zugriff auf Mozart und Haydn. Die lebendige, ausstrahlungsstarke Konzertmeisterin Susanne Branny tat ihr Übriges…-das Vergnügen war allen Musikern anzumerken.“

26.06.2012

Festival Echternach

Lise de la Salle

„Helmut Branny, mehr gebender und „wissender“ Musiker als diktierender Briodirigent, animiert seine Instrumentalpartner zu einer sehr abwechslungsreichen und ständig fluktuierenden Beweglichkeit. Dabei ist seine unakademische Gestik ausschließlich auf ein agogisches Impulsmusizieren ausgerichtet.“

„Die Dresdner vermeiden jede unverbindliche „Begleitfunktion“. Alle Pulte sind am variablen, mitfühlenden Vortrag beteiligt…. Lise de la Salle…findet im Orchesterpart, trotz der rasanten Tempowahl, die entsprechende Antwort…. Lockeres Spiel und gestalterischer Ernst finden sich zu einem feinem Gemeinschaftsmusizieren zusammen.“

„Zu einem echten Höhepunkt wird die Realisation der Sinfonie Nr.24 in D-Dur von Joseph Haydn. Eines wird auf Anhieb klar: Die Dresdner Solisten fühlen sich bei dem „sprechenden“ Haydn ebenso zu Hause wie bei dem „singenden“ Mozart. Die geistreichen Überraschungsmomente, die scharfen dynamischen Kontraste und die erstaunlichen Hinhaltemomente in den Ecksätzen werden teils verhalten, teils forsch, aber nie plakativ ausgespielt. Der pastorale Ton des Adagio-Satzes ist bei der exzellenten Soloflöte bestens aufgehoben. Die ständigen Wechsel von gebundenen und gestochenen Wendungen kommen locker, schwerelos, effektbewußt, aber nie aufdringlich zum Tragen. Einen so spritzigen und natürlich dahinfließenden Haydn hört man nicht alle Tage.“

30.01.2012

Westfälischer Anzeiger

„Ein Kammerorchester vom Allerfeinsten“

„Das einfühlsame Spiel…ließ jede musikalische Feinheit der Kompositionen deutlich hervortreten. Das Ensemble bot absolut gleichberechtigtes Zusammenspiel und grandiose Dynamikabstufungen. Die virtuose Violinistin Susanne Branny entfesselte klirrend kalten Wintersturm oder emotionale Visionen von lodernder Glut.“

05.01.2012

Erlanger Nachrichten

„Die Dresdner Kapellsolisten bestechen…als barock versiertes, stilsicheres, hochsensibles, lebendiges Streicherensemble.

Dem Vivaldi-Hightlight entlockt Susanne Branny im geigerisch meisterlich bezwungenen Solopart künstlerisch neue Aspekte: Taktbetont zwängt der „Winter“ in die frostige Sphäre. Die Dissonanzen reiben sich mit Krimispannung aneinander. Die Musik erzählt in freier Agogik, das macht`s so unerhört.“

„Rhetorische und technische Meisterschaft, konzentrierte Präzision beeindrucken immer wieder, lassen aufhorchen, Bravo!“

31.10.2011

Sächsische Zeitung

Albrecht Mayer in der Dresdner Frauenkirche

„Helmut Branny und sein Ensemble begleiten den Star mit erlesenem Feingefühl, kosteten aber auch die Spielräume ohne ihn in gewohnt kultivierter Manier aus.

31.12.2010

Kölnische Rundschau

„Das Werk (Mozart g-Moll-Sinfonie KV 550) loderte unter Helmut Brannys Stabführung in Sturm- und Drang-Feuer, stürmte mit einem fast revolutionären Elan dahin.“

18.07.2010

Freie Presse

Festival Mitte Europa

„Die Dresdner Kapellsolisten sind eines der vorzüglichen Kammerensembles, nicht nur in Deutschland, sie können sich überhaupt auf die oberste Stufe stellen.“

„…Noch augenfälliger und vor allem musikalisch eindringlicher (als zuvor) wirkte diese Ensemble-Eintracht bei der Aufführung des Violinkonzerts g-Moll aus den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Die Konzertmeisterin der Kapellsolisten Susanne Branny und das Orchester zauberten eine Sommerstimmung hervor, dass förmlich die Atmosphäre knisterte vor Spannung… Helmut Branny und das Orchester mit seiner Solistin suggerierten das Innere des Werks, nicht den äußeren Lack dieser Klangbilder. Das war erstaunlich zu hören, eine Entdeckung auch für den Zuhörer…In Mozarts Sinfonie A-Dur KV 201 webte sich ein wundervoller Horn- und Oboenklang ein, dann brach der Beifall los, der in Füßetrampel überging.“

22.06.2010

Harburger Anzeigen und Nachrichten

„Die Dresdner Kapellsolisten begeisterten mit ihrem barocken Programm vom ersten bis zum letzten Ton. Die Musiker spielten unter ihrem Dirigenten Helmut Branny mit Leidenschaft und Seele und bewiesen mit Nachdruck, dass eine möglicherweise authentische Aufführung auch auf modernen Instrumenten geht.

20.03.2010

Berliner Zeitung

„Trotz eines sparsam besetzten Streicherapparats vermögen sie dank engagierten, exzellenten Zusammenspiels und hervorragender Intonation… eine reife, eigentlich größer zu besetzende Symphonie wie Joseph Haydns  La poule“ mit einem runden, satten Klang auszustatten.“

30.12.2009

Kölnische Rundschau

„Vivaldis Winter…wurde von den klirrend kalten Dissonanzen des Anfangs bis zu den warmherzigen Erzählungen der Konzertmeisterin Susanne Branny hinreißend emotional geformt- da hätte man gerne mehr gehört… Prachtvoll setzten Harald Heim und Klaus Gayer ihre Jagdhörner in einem F-Dur-Konzert von Telemann in Szene…. Kaum zu glauben, aber Mozarts allbekannte „Kleine Nachtmusik“ erklingt selten live. Die Streicher der Kapellsolisten musizierten das Werk mit Elan und seidig-sehnigem Ton- eine wahre Freude…

Helmut Branny leitete sein Orchester mit Feuer und Liebe zum Detail; der zweiten Zugabe - Bachs „Air“ entlockte er feinste dynamische Schattierungen.“

21.12.2009

WAZ/NRZ (Essen)

mit Alison Balsom

„…Hochkarätige Musizierpartner waren ihr die Dresdner Kapellsolisten, die unter der Leitung von Helmut Branny stilgerecht im Stehen spielten und sich als Traditionsbewahrer zeigten: nicht draufgängerisch, aber belebt und mit der legendären Dresdner Streicherkultur. Leichtfüßig und klar gaben sie Corelli, ausbalanciert zwischen programmatischer Eisesstarre und leidenschaftlicher Erhitzung Vivaldis Winter aus den „Vier Jahreszeiten“ (solistisch hervorragend die Konzertmeisterin). J.S.Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 1 schließlich bezog auch die Bläser als Continuogruppe ein und damit ein orchestral gerundetes Klangbild. Riesenapplaus und Standing Ovations am Ende uns als Dankeschön gab es noch ein hauchzart ausgekostetes Bach-Air.“

16.12.2009

Offenbach Post

„Da wird Klang deklamatorisch beim Wort genommen und elegant artikukliert, wie das Helmut Branny … gestisch vorgibt: kantabel, ausdrucksstark, rhytmisch lebendig…

…Schließlich ein barocker Gipfel, das Brandenburgische Konzert Nr. 1 F-Dur mit Oboen, Hörnern und Violino piccolo an der Solistenfront…bei kunstvoll verzahnten Soli und Tutti wiesen die Dresdner darin schwungvoll nach, wie viel Tanzmusik in Bach steckt.“

11.12.2009

Neue – Bregenz

„…so präsentieren sich die Dresdner Kapellsolisten unter ihrem pointiert und plastisch zeichnenden Dirigenten Helmut Branny… als ein Ensemble von großer Geschlossenheit und Flexibilität. Der warme, weiche Klang der Dresdner vereint die Fülle „moderner„ Instrumente mit dem Wissen um sprechende Musizierweise und Phrasierung.“

10.12.2009

ovb-online Rosenheim

mit Alison Balsom

„Sieger in der Gunst des Publikums wurden an diesem Abend die Damen und Herren aus Dresden…. Sie boten … ein  bemerkenswert schlankes, sauberes Zusammenspiel, viel Piano-Kultur, eine herausragende Konzertmeisterin (Susanne Branny) sowie das kammermusikalische Selbstbewusstsein eines Ensembles, zu dessen Stil es gehört, im Stehen zu spielen.“

29.05.2009

Dresdner Neueste Nachrichten

Dresdner Musikfestspiele – Antonio Lotti: „ Teofane“

„Helmut Branny am Pult der Dresdner Kapellsolisten kostete Nuancen der Partitur zupackend und mit großem musikantischem Gespür aus, seine hervorragend aufgelegten Musiker spielten trotz moderner Instrumente in bester barocker Klangmanier.“
„Der frenetische Jubel am Schluß war…mehr als berechtigt.“

18.05.2009

CD-Empfehlung MDR Figaro

„Ein schöner Beitrag aus Dresden zum Haydn-Jahr“

„In ihrem 15. Jahr laufen die Dresdner Kapellsolisten zu neuer Hochform auf. So muß Haydn klingen, allen Protestrufen notorischer Puristen zum Trotz! Haydn, dieser mitunter nicht leicht zu spielende Großmeister verliert hier in keinem Moment die Spannung. Helmut Branny und seine famosen Solisten geben ihm auch noch jenes Quentchen an Heiterkeit mit, die das Zuhören zur wahren Freude macht. Unangestrengt, leicht und ohne musikalische Dünkel – und spieltechnisch unanfechtbar.“

04.05.2009

Dresdner Neueste Nachrichten

Frauenkirche

„…kontrastreich und stilsicher musizierte Werke….Die Zugabe…war eine Schlusssteigerung, die an perlender Virtuosität (Susanne Branny, Solovioline) und euphorischem Ausdruck nicht zu überbieten war.“

15.01.2008

Neue Ruhrzeitung Essen

Karneval der Tiere

„…hinreißend schön gespielt von den stehend spielenden Dresdner Kapellsolisten unter der Leitung von Helmut Branny . Kristallin klar, farbdifferenziert und genussvoll karikierend zogen sie durch die Partitur.

16.01.2008

FAZ

„…die famosen, unter Helmut Brannys Leitung musizierenden Dresdner Kapellsolisten überzeugten durch Frische, Transparenz und delikate Soli…“

14.01.2008

Mittelbayrische Zeitung

„…bieten …glänzende Performance mit zahlreichen feinen solistischen Leistungen“… Vibrierend vor Energie stürzen sie sich in Johann Christian Bachs g.Moll-Sinfonie op.6/6 und machen beredt Werbung für den weit unterschätzten Komponisten , der in diesem Werk mit manch überraschender Pointe seinen Beitrag zum musikalischen „Sturm und Drang „ leistet.“

12.01.2008

Aachener Zeitung

„….ein Musterbeispiel an aktueller Haydn-Interpretation geboten: Da wurde mit reduziertem, genau kalkuliertem Vibrato gespielt, vorbildlich und lebendig artikuliert, es wurden scharfe dynamische Kontraste gesetzt und einige atemberaubend schöne Klangwirkungen erzielt.“…“die in dieser vitalen und absolut perfekten Interpretation geradezu spannend wirkte.“

02.01.2008

Kölner Stadtanzeiger

„ Helmut Branny ging als Entdecker ans Werk.Bei Bach legte er kantable Mittel-und Unterstimmen frei , in den Tanzsätzen kam Bachs ausgebuffte Rhytmik präzis ins Spiel. Noch mehr frappierten Vivaldis Konzerte, die sonst oft als weichgespülte Edelunterhaltung missbraucht werden.Jetzt ließen die Natur-und Stimmungsbilder neu aufhorchen, die lähmende Hitze im „Sommer“ , das kalt knirschende Eis im „Winter“. Blitz und Donner erschreckten über Lautstärkekontraste und teils aberwitzige Tempi. Aber vor allem artikulierten Streicher und Bläser ungemein pointiert. Dabei herrschte vollkommenes Einverständnis zwischen dem Orchester und Konzertmeisterin Susanne Branny, die hier als virtuose Solistin brillierte.“

29.09.2007

Dresdner Neueste Nachrichten

Vivaldi: Vier Jahreszeiten - Semperoper

„… Susanne Branny… mit entwaffnender Selbstverständlichkeit aufwartend. Als der Frühling einzog, ließen Artikulation, Akzentuierung und dynamische Feinarbeit aufhorchen – welch eine Lebendigkeit.“… Da waren  die rasenden Tutti zu verfolgen, die an Bildhaftigkeit  nichts zu wünschen übrig ließen. Manchmal wirkt Branny wie ein Magier,  seinen Kollegen ein Höchstmaß an Intensität abfordernd. Auch in der Behutsamkeit der verhaltenen Episoden lag Spannung, besonders dort, wo inniger Gesang kommentiert, gar attackiert wurde. Susanne Branny stand souverän  über den Dingen, verdient großen Respekt.“…..“ Wer konnte sich der Wirkung entziehen,… die das populäre Werk in neuem Glanz erscheinen ließ.“